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Die Mediabranche im Jahr 1997. Eine Zeit, in der die Welt von Globalisierung sprach und die Kommunikationsnetworks von 360 Grad-Lösungen. Eine Zeit, in der durch Fragmentierung des Marktes unterschiedliche Dienstleister das Budget von Kunden investierten, ohne zu hinterfragen, welches wohl die effizientesten Kombinationen von Maßnahmen sind. Eine Zeit, in der Mediaplanung zu einem reinen Masseneinkauf zu verkommen drohte.
In dieser Zeit gründete Michael Jäschke das Unternehmen JOM Jäschke Operational Media als Agentur für Mediamarketing, Planung und Analyse. Eine Agentur entgegen dem damaligen Zeitgeschehen und Gepflogenheiten der Branche. Eine Agentur mit einem klaren Business-Ansatz für den deutschsprachigen Raum. Regionalisierung statt Globalisierung.
Schon die Kombination der Begrifflichkeit Media/-marketing dokumentiert die Philosophie des Firmengründers. Ergänzt durch das Operational (das O) im Firmennamen.
Dahinter stand die These, dass Marketinginvestitionen am effizientesten wirken, wenn Marketingziele, Budgets und die Kombination geeigneter Media- oder Kommunikationsmaßnahmen optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Inputfaktoren werden permanent kontrolliert und die empfohlenen Maßnahmen idealerweise noch im Kampagnenverlauf optimiert.
Seine Idee war dabei noch vor Investition des Budgets zu wissen, in welchem Grad die vorgegebenen Ziele unter bestimmten Prämissen erreicht werden, und nicht ex post festzustellen, welche Ergebnisse erzielt wurden. Die Marketingziele seiner Kunden sollten durch optimale Kombination der verschiedenen Media- und Kommunikationskanäle untereinander erreicht, bzw. bei gleichbleibendem Budget übertroffen werden.
Von Anfang an wurden Kampagnen in Datenbanken und Tools gemessen. Hierdurch werden Marketing- und Werbewirkung nicht nur kontrolliert, zudem kann auch eine Feinsteuerung der Kampagne in Echtzeit vorgenommen werden. Media- und Marktleistung wurden sichtbar.
So optimiert die JOM die Budgets ihrer Kunden zielgerichtet. Der Ansatz ist nachhaltig, weil er mit den Ressourcen schonend umgeht. Er ist vertriebs- und markenorientiert. Nationale werden mit regionalen Maßnahmen verknüpft, PR mit VKF-Maßnahmen, Werbung in klassischen Medien wie TV oder Funk, PZ oder TZ mit Suchmaschinenmarketing oder Display-Advertising, kombiniert mit den neuen Kommunikationsformen: Social Media/Scans, Online-PR, Fanpages, Blogs, Apps etc.
In hunderten von Kampagnen wurden nach diesem Prinzip immer wieder Grenzen klassischer Mediakanäle und Kommunikationsmaßnahmen überschritten. In fast 15-jähriger Arbeit stellte sich dabei wissenschaftlich klar heraus, dass bestimmte Kombinationen von Maßnahmen erheblich effizienter sind als andere.
Effizienzgewinn wird also durch intelligente Kombination von Kommunikationskanälen, aber auch durch geschickten Einkauf der Medien erzielt. Auch dort verstehen wir keinen Spaß. Denn im Einkauf liegt natürlich der Segen. Aber die Rabattschlachten der Medien signalisieren das Ende einer Ära. Und Rabatte werden in Zukunft wieder kundenorientiert gewährt.
Die Mediaeinkaufsverhandlungen der JOM führt ein erfahrenes Team unter Leitung von Michael Jäschke durch. Gerne auch gemeinsam mit unseren Kunden. Während die zu erzielenden Effizienzvorteile durch kostengünstigen Einkauf sich der Sättigung nähern, liegen die Effizienzvorteile durch „Hybrid Marketing Communication“ in der überwiegenden Anzahl der von uns beobachteten Fälle im zwei- bis dreistelligen Prozentbereich.
Anschrift:
Am Kaiserkai 10
20457 Hamburg
Tel. 0 40/2 78 22-0
Fax 0 40/2 78 22-1 00
E-Mail:
info@jomhh.de
Gründungsjahr: 1997
Inhaber: JOM NET WORKs GmbH
Geschäftsführer: Michael Jäschke, Anja Kastner, Henning Ehlert
Mitarbeiter: 55
Firmengruppe:
JOM NET WORKs GmbH
Operative Unternehmen:
JOM Jäschke Operational Media GmbH;
JOM com GmbH
Billings 2010: 170 Millionen Euro
Die HafenCity
Im Herzen Hamburgs entsteht direkt an der Elbe derzeit das wohl imposanteste
Städtebau-Projekt Europas: die HafenCity. Auf 155 Hektar bietet das städtische Quartier zukünftig
einen faszinierenden Mix aus Wohnen, Gewerbe, Freizeit und Kultur. Dazu gehören 5.500 Wohnungen für
etwa 12.000 Einwohner und eine Dienstleistungsfläche für mehr als 20.000 Arbeitsplätze. Die
HafenCity ist zu Fuß in wenigen Minuten vom Hamburger Rathaus und vom Hauptbahnhof aus zu
erreichen. Sie schließt sich unmittelbar an die heutige Innenstadt an und wird diese um rund 40
Prozent erweitern.
Das Kontor am Kaiserkai
Zwischen historischer Speicherstadt und künftigem Überseequartier befindet sich auf dem
Kaiserkai das Kontor. Nach Plänen das Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven wurde das knapp
4.000 m² Bürofläche umfassende Gebäude zusammen mit dem direkt daneben befindlichen Oval am
Kaiserkai - einem modernen Wohnkomplex - errichtet. In unmittelbarer Nähe zum Gebäude befindet sich
der Vasco-da-Gama-Platz. Seit dem Umzug in die HafenCity im Juni 2008 sind die oberen beiden Etagen
des hell und freundlich gestalteten Kontors das neue Domizil der JOM-Gruppe.